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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Artikel 1. Begriffsbestimmungen
Artikel 2. Identität des Unternehmers
Artikel 3. Anwendbarkeit
Artikel 4. Das Angebot, Offerten und Angebote
Artikel 5. Der Vertrag
Artikel 6. Widerrufsrecht – Bedenkzeit
Artikel 7. Kosten im Falle eines Widerrufs
Artikel 8. Ausschluss des Widerrufsrechts
Artikel 9. Der Preis
Artikel 10. Lieferung / Ausführung / Gefahrenübergang
Artikel 11. Konformität und Garantie
Artikel 12. Rückgabebedingungen
Artikel 13. Zahlung
Artikel 14. Haftung & Freistellung
Artikel 15. Höhere Gewalt
Artikel 16. Beschwerderegelung
Artikel 17. Streitigkeiten
Artikel 18. Ergänzende oder abweichende Bestimmungen
Anhang: Muster-Widerrufsformular


ARTIKEL 1. BEGRIFFSBESTIMMUNGEN

In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben die folgenden Begriffe, sowohl im Singular als auch im Plural und jeweils mit einem Großbuchstaben gekennzeichnet, die folgende Bedeutung:

Allgemeine Geschäftsbedingungen: diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen;

Abnehmer: Verbraucher und/oder Geschäftskunde;

Bedenkzeit: die Frist, innerhalb derer der Verbraucher sein Widerrufsrecht ausüben kann;

Verbraucher: die natürliche Person, die nicht in Ausübung eines Berufs oder Gewerbes handelt und einen Vertrag mit dem Unternehmer schließt;

Tag: Kalendertag;

Dauerhafter Datenträger: jedes Mittel, das es dem Verbraucher, Geschäftskunden oder Unternehmer ermöglicht, an ihn persönlich gerichtete Informationen so zu speichern, dass eine zukünftige Einsichtnahme und unveränderte Wiedergabe der gespeicherten Informationen möglich ist;

Widerrufsrecht: die Möglichkeit für den Verbraucher, den Vertrag innerhalb der Bedenkzeit aufzulösen;

Unternehmer: die natürliche Person, die unter dem Namen „Mariposa Butterflies“ und/oder „mariposabutterflies.com“ handelt und Abnehmern Produkte und/oder Dienstleistungen (ob im Fernabsatz oder nicht) anbietet;

Fernabsatzvertrag: ein Vertrag, bei dem im Rahmen eines vom Unternehmer organisierten Systems für den Fernabsatz von Produkten und/oder Dienstleistungen bis zum Abschluss des Vertrags ausschließlich eine oder mehrere Fernkommunikationstechniken verwendet werden;

Vertrag: ein Fernabsatzvertrag oder ein separat aufgesetzter Vertrag über den Verkauf von Produkten und/oder Dienstleistungen zwischen Unternehmer und Abnehmer (der kein Fernabsatzvertrag ist), sofern und soweit diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (ganz oder teilweise) für anwendbar erklärt werden;

Schriftlich: Jedes aus Wörtern oder Zahlen bestehende Ganze, das gelesen, reproduziert und anschließend übermittelt werden kann und das mit elektronischen Mitteln übertragene oder gespeicherte Informationen enthalten kann;

Fernkommunikationstechnik: Mittel, das zum Abschluss eines Vertrags verwendet werden kann, ohne dass Unternehmer und Abnehmer gleichzeitig im selben Raum zusammengekommen sind;

Geschäftskunde: jede natürliche und/oder juristische Person, die im Handelsregister der Handelskammer eingetragen ist und in Ausübung eines Berufs oder Gewerbes einen Vertrag mit dem Unternehmer schließt oder dem Unternehmer ein Angebot unterbreitet;

ARTIKEL 2. IDENTITÄT DES UNTERNEHMERS

Mariposa Butterflies
handelnd unter dem Namen/den Namen: Mariposa Butterflies und/oder mariposabutterflies.com

Geschäftssitz:
Rozenlaan 26

2995AT Heerjansdam


Erreichbarkeit:
24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per E-Mail: info@mariposabutterflies.com

Handelsregisternummer: 77027507
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: NL003143358B95

ARTIKEL 3. ANWENDBARKEIT

3.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für jedes Angebot des Unternehmers, jede Offerte und jeden zustande gekommenen Vertrag, sofern nicht ausdrücklich und schriftlich durch den Unternehmer und den Abnehmer von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgewichen wurde.

3.2. Bevor der Vertrag geschlossen wird, wird der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Abnehmer zur Verfügung gestellt. Sollte dies vernünftigerweise nicht möglich sein, wird vor Abschluss des Vertrags angegeben, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen beim Unternehmer eingesehen werden können und diese auf Wunsch des Abnehmers so schnell wie möglich kostenlos zugesandt werden.

3.3. Wird der Fernabsatzvertrag auf elektronischem Wege geschlossen, kann abweichend vom vorigen Absatz und vor Abschluss des Vertrags der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Abnehmer auf elektronischem Weg so zur Verfügung gestellt werden, dass er durch den Abnehmer auf einfache Weise auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden kann. Sollte dies vernünftigerweise nicht möglich sein, wird vor Abschluss des Vertrags angegeben, wo die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf elektronischem Weg eingesehen werden können und dass sie auf Wunsch des Abnehmers auf elektronischem Weg oder auf andere Weise kostenlos zugesandt werden.

3.4. Bestehen Unklarheiten bezüglich der Auslegung einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, so hat die Auslegung im Geiste dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu erfolgen.

3.5. Die Anwendbarkeit etwaiger Einkaufs- und/oder anderer Bedingungen des Abnehmers wird ausdrücklich zurückgewiesen.

3.6. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu irgendeinem Zeitpunkt ganz oder teilweise nichtig oder anfechtbar sein, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen vollständig in Kraft. Unternehmer und Abnehmer werden alsdann in Verhandlungen treten, um neue Bestimmungen als Ersatz für die nichtigen oder angefochtenen Bestimmungen zu vereinbaren, wobei der Zweck der ursprünglichen Bestimmungen so weit wie möglich berücksichtigt wird. Dasselbe gilt, wenn sich während der Ausführung des Vertrags herausstellt, dass es für eine ordnungsgemäße Ausführung erforderlich ist, den Inhalt des Vertrags zu ändern und/oder zu ergänzen.

3.7. Wenn zwischen dem Unternehmer und dem Abnehmer eine Situation eintritt, die nicht in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und/oder dem ergänzenden Vertrag geregelt ist, so ist diese Situation im Geiste dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu beurteilen.

3.8. Wenn der Unternehmer nicht stets die strikte Einhaltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen verlangt, bedeutet dies nicht, dass deren Bestimmungen nicht anwendbar sind oder dass der Unternehmer in irgendeinem Maße das Recht verlieren würde, die strikte Einhaltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen auch in anderen Fällen zu verlangen.

ARTIKEL 4. DAS ANGEBOT, OFFERTEN UND ANGEBOTE

4.1. Jedes Angebot des Unternehmers auf der Website des Unternehmers (www.mariposabutterflies.com) ist vollkommen unverbindlich.

4.2. Wenn ein Angebot eine begrenzte Gültigkeitsdauer hat und/oder unter Bedingungen erfolgt, wird dies ausdrücklich vom Unternehmer im Angebot angegeben.

4.3. Das Angebot enthält eine vollständige und genaue Beschreibung der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen. Die Beschreibung ist ausreichend detailliert, um eine gute Bewertung des Angebots durch den Abnehmer zu ermöglichen. Falls der Unternehmer Abbildungen verwendet, stellen diese eine wahrheitsgetreue Wiedergabe der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen dar. Aus den Abbildungen selbst können keine Rechte abgeleitet werden, da viele Artikel aus natürlichen Materialien oder Tieren bestehen und/oder in Handarbeit gefertigt wurden, was jeden Artikel im Angebot einzigartig macht und bedeutet, dass es (geringe) Unterschiede zwischen ihnen gibt. Offensichtliche Irrtümer oder Fehler/Schreibfehler im Angebot binden den Unternehmer nicht.

4.4. Jedes Angebot enthält Informationen, aus denen für den Abnehmer klar hervorgeht, welche Rechte und Pflichten mit der Annahme des Angebots verbunden sind. Dies betrifft unter anderem, aber nicht ausschließlich, Folgendes:
• den Preis inklusive Steuern, sofern nicht anders vereinbart;
• etwaige Liefer-/Versandkosten und/oder andere Arbeiten, die der Unternehmer im Zusammenhang mit dem Vertrag für den Abnehmer ausführt (z. B. Verwaltungskosten);
• die Art der Zahlung, Lieferung oder Ausführung des Vertrags;
• die Frist für die Annahme des Angebots oder die Frist für die Gültigkeit des Preises;
• ob das Widerrufsrecht anwendbar ist oder nicht;
• die Höhe des Tarifs für die Fernkommunikation, falls die Kosten für die Verwendung der Fernkommunikationstechnik auf einer anderen Grundlage als dem regulären Basistarif für das verwendete Kommunikationsmittel berechnet werden;

4.5. Ein zusammengesetztes Angebot/Kostenanschlag verpflichtet den Unternehmer nicht zur Ausführung eines Teils des Vertrags zu einem entsprechenden Teil des angegebenen Preises. Angebote und/oder Offerten gelten nicht automatisch für zukünftige Bestellaufträge/Verträge.

ARTIKEL 5. DER VERTRAG

5.1. Der Vertrag kommt, unter Vorbehalt der Bestimmungen in Absatz 4 und 5, in dem Moment zustande, in dem der Abnehmer das Angebot annimmt und die dabei gestellten Bedingungen erfüllt.

5.2. Wenn der Abnehmer das Angebot auf elektronischem Weg angenommen hat, bestätigt der Unternehmer unverzüglich auf elektronischem Weg den Erhalt der Annahme des Angebots. Solange der Erhalt dieser Annahme nicht bestätigt wurde, können sowohl der Abnehmer als auch der Unternehmer den Vertrag auflösen, ohne zur Entschädigung des Schadens der anderen Partei verpflichtet zu sein.

5.3. Wenn der Vertrag elektronisch zustande kommt, trifft der Unternehmer angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zur Sicherung der elektronischen Datenübertragung und sorgt für eine sichere Webumgebung. Wenn der Abnehmer elektronisch bezahlen kann, wird der Unternehmer hierfür angemessene Sicherheitsmaßnahmen beachten.

5.4. Der Unternehmer kann sich – innerhalb gesetzlicher Rahmenbedingungen – darüber informieren, ob der Abnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, sowie über all jene Fakten und Faktoren, die für einen verantwortungsvollen Abschluss des Vertrags wichtig sind. Wenn der Unternehmer aufgrund dieser Untersuchung berechtigte Gründe hat, den Vertrag nicht zu schließen, ist er berechtigt, eine Bestellung oder Anfrage begründet abzulehnen oder besondere Bedingungen an die Ausführung zu knüpfen.

5.5. Jeder Vertrag wird unter der aufschiebenden Bedingung der (ausreichenden) Verfügbarkeit der betreffenden Produkte und/oder Dienstleistungen geschlossen.

5.6. Der Unternehmer hat stets das Recht, bestimmte Arbeiten im Rahmen der Vertragsausführung durch Dritte ausführen zu lassen, ohne dass hierfür eine vorherige Zustimmung des Abnehmers erforderlich ist.

5.7. Benötigt der Unternehmer für die Vertragsausführung Daten des Abnehmers, so beginnt die Ausführungsfrist nicht eher, als bis der Abnehmer diese dem Unternehmer korrekt und vollständig zur Verfügung gestellt hat.

ARTIKEL 6. WIDERRUFSRECHT – BEDENKZEIT

6.1. Beim Kauf von Produkten hat der Verbraucher die Möglichkeit, den Vertrag ohne Angabe von Gründen während einer Bedenkzeit von 14 (vierzehn) Tagen aufzulösen. Diese Frist beginnt an dem Tag, der auf den Erhalt des gelieferten Produkts durch den Verbraucher oder einen vom Verbraucher vorab benannten und dem Unternehmer bekannt gegebenen Vertreter folgt. Das Widerrufsrecht ist nur dem Verbraucher vorbehalten und steht dem Geschäftskunden ausdrücklich nicht zu.

6.2. Während der Bedenkzeit wird der Verbraucher sorgfältig mit dem Produkt und der Verpackung umgehen. Er wird das Produkt nur in dem Maße auspacken oder verwenden, wie es erforderlich ist, um beurteilen zu können, ob er das Produkt behalten möchte. Wenn er von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht, wird er das Produkt mit allem gelieferten Zubehör und – wenn vernünftigerweise möglich – im Originalzustand und in der Originalverpackung an den Unternehmer zurücksenden, gemäß den vom Unternehmer erteilten angemessenen und klaren Anweisungen. Es liegt zudem in der Verantwortung des Verbrauchers, dass das Produkt während der Bedenkzeit frei von Schimmel/Motten/Parasiten/(Staub)läusen und/oder anderen Insekten und/oder anderen Dingen bleibt, die das Produkt beschädigen können; bei Zuwiderhandlung erlischt das Widerrufsrecht.

6.3. Bei der Lieferung von Dienstleistungen hat der Verbraucher ebenfalls die Möglichkeit, den Fernabsatzvertrag ohne Angabe von Gründen während einer Frist von 14 (vierzehn) Tagen aufzulösen, beginnend mit dem Tag des Vertragsschlusses.

6.4. Um von seinem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen, hat sich der Verbraucher an die angemessenen und klaren Anweisungen zu halten, die der Unternehmer beim Angebot und/oder spätestens bei der Lieferung der Dienstleistungen erteilt hat.

6.5. Die Bestimmungen dieses Artikels gelten nicht, wenn Artikel 8 Anwendung findet.

ARTIKEL 7. KOSTEN IM FALLE EINES WIDERRUFS

7.1. Wenn der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht, trägt er höchstens die Kosten der Rücksendung.

7.2. Wenn der Verbraucher einen Betrag gezahlt hat, wird der Unternehmer diesen Betrag so schnell wie möglich, spätestens jedoch innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Rücksendung oder (falls das Produkt dem Verbraucher noch nicht geliefert wurde) nach dem Widerruf zurückerstatten.

7.3. Die Bestimmungen dieses Artikels gelten nicht, wenn Artikel 8 Anwendung findet.

ARTIKEL 8. AUSSCHLUSS DES WIDERRUFSRECHTS

8.1. Wenn der Verbraucher über kein Widerrufsrecht verfügt, kann dies vom Unternehmer nur dann ausgeschlossen werden, wenn der Unternehmer dies im Angebot deutlich oder zumindest rechtzeitig vor Vertragsschluss angegeben hat.

8.2. Ein Ausschluss des Widerrufsrechts ist nur möglich für Produkte:
• die gemäß den Spezifikationen des Abnehmers angefertigt wurden;
• die nicht standardmäßig zum Sortiment von www.mariposabutterflies.com gehören und auf Wunsch des Verbrauchers bestellt wurden;
• die eindeutig persönlicher Natur sind;
• die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht zurückgesandt werden können;
• die schnell verderben oder altern können;
• deren Preis an Schwankungen auf dem Finanzmarkt gebunden ist, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat.

8.3. Ein Ausschluss des Widerrufsrechts ist nur möglich für Dienstleistungen:
• betreffend Beherbergung, Beförderung, Gastronomie oder Freizeitaktivitäten, die an einem bestimmten Datum oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu erbringen sind;
• deren Ausführung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ablauf der Bedenkzeit begonnen hat;
• betreffend Wetten und Lotterien.

ARTIKEL 9. DER PREIS
9.1. Während der im Angebot genannten Gültigkeitsdauer werden die Preise der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen nicht erhöht, ausgenommen Preisänderungen aufgrund von Änderungen der MwSt.-Sätze.

9.2. Abweichend vom vorigen Absatz kann der Unternehmer Produkte oder Dienstleistungen, deren Preise an Schwankungen auf dem Finanzmarkt gebunden sind, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat, mit variablen Preisen anbieten. Diese Bindung an Schwankungen und die Tatsache, dass es sich bei eventuell genannten Preisen um Richtpreise handelt, werden im Angebot angegeben.

9.3. Preiserhöhungen nach Abschluss des Vertrags sind nur zulässig, wenn:
a. diese Folge gesetzlicher Vorschriften oder Bestimmungen sind; oder
b. diese Folge einer Vertragsänderung sind;
c. der Verbraucher das Recht hat, den Vertrag zu dem Tag zu kündigen, an dem die Preiserhöhung in Kraft tritt.

9.4. Die auf der Website des Unternehmers im Angebot von Produkten oder Dienstleistungen genannten Preise enthalten die MwSt. Die in einer Offerte an einen Geschäftskunden genannten Preise für Produkte oder Dienstleistungen verstehen sich exklusive MwSt., sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.

9.5. Der Unternehmer ist berechtigt, den Vertrag in mehreren Phasen auszuführen und den so ausgeführten Teil separat in Rechnung zu stellen.

9.6. Wird der Vertrag in Phasen ausgeführt, kann der Unternehmer die Ausführung der Teile, die zu einer folgenden Phase gehören, aussetzen, bis der Abnehmer die Ergebnisse der vorangegangenen Phase schriftlich genehmigt hat.

ARTIKEL 10. LIEFERUNG / AUSFÜHRUNG / GEFAHRENÜBERGANG

10.1. Der Unternehmer wird bei der Entgegennahme und bei der Ausführung von Produktbestellungen sowie bei der Prüfung von Anträgen auf Erbringung von Dienstleistungen die größtmögliche Sorgfalt walten lassen.

10.2. Als Lieferort gilt die (Versand-/Empfangs-)Adresse, die der Abnehmer dem Unternehmer mitgeteilt hat.

10.3. Unter Berücksichtigung der diesbezüglichen Bestimmungen in Artikel 4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird der Unternehmer angenommene Bestellungen mit angemessener Schnelligkeit, spätestens jedoch innerhalb von 30 Tagen ausführen, sofern keine längere Lieferfrist vereinbart wurde. Falls sich die Lieferung verzögert oder wenn eine Bestellung nicht oder nur teilweise ausgeführt werden kann, erhält der Abnehmer spätestens einen Monat nach Aufgabe der Bestellung eine entsprechende Mitteilung. Der Abnehmer hat in diesem Fall das Recht, den Vertrag kostenlos aufzulösen.

10.4. Im Falle einer Auflösung gemäß dem vorstehenden Absatz wird der Unternehmer den vom Abnehmer gezahlten Betrag so schnell wie möglich, spätestens jedoch innerhalb von 30 Tagen nach der Auflösung, zurückerstatten.

10.5. Sollte sich die Lieferung eines bestellten Produkts als unmöglich erweisen, wird der Unternehmer sich bemühen, einen Ersatzartikel zur Verfügung zu stellen.

10.6. Das Risiko der Beschädigung und/oder des Verlusts von Produkten liegt beim Unternehmer bis zum Zeitpunkt der Lieferung an die gemäß Absatz 2 genannte Adresse oder an einen vorab benannten und dem Unternehmer bekannt gegebenen Vertreter, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

10.7. Zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs des Produkts vom Unternehmer auf den Abnehmer werden, sofern und soweit zutreffend, auch etwaige Ringe und/oder Genehmigungen/Zertifikate und/oder andere behördlich vorgeschriebene Dokumente (z. B. CITES) an den Abnehmer übertragen, und der Abnehmer ist ab diesem Zeitpunkt für die korrekte Verwaltung und Aufbewahrung der genannten Unterlagen verantwortlich. Der Unternehmer kann ab diesem Zeitpunkt niemals mehr für Schäden, Bußgelder aus Kontrollen, Verstöße und/oder den Verlust der genannten Unterlagen etc. haftbar gemacht werden. Wenn der Abnehmer das Produkt aus berechtigten Gründen gemäß Artikel 6 und/oder 11 an den Unternehmer zurücksendet, überträgt der Abnehmer damit gleichzeitig die ihm gelieferten Ringe und/oder Genehmigungen/Zertifikate und/oder andere behördlich vorgeschriebene Dokumente wie oben genannt an den Unternehmer und ist verpflichtet, diese wieder an den Unternehmer herauszugeben.

ARTIKEL 11. KONFORMITÄT UND GARANTIE

11.1. Der Unternehmer garantiert, dass die Produkte und/oder Dienstleistungen dem Vertrag, den im Angebot aufgeführten Spezifikationen, den angemessenen Anforderungen an die Zuverlässigkeit und/oder Brauchbarkeit sowie den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden gesetzlichen Bestimmungen und/oder behördlichen Vorschriften entsprechen.

11.2. Die in diesem Artikel genannte Garantie gilt für Waren, die für den Gebrauch innerhalb der Niederlande bestimmt sind. Bei einer Nutzung außerhalb der Niederlande muss der Abnehmer selbst überprüfen, ob die Nutzung dort geeignet/zulässig ist und ob sie den dort gestellten Bedingungen und gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Der Unternehmer kann hierfür niemals haftbar gemacht werden, und der Abnehmer stellt den Unternehmer daher von etwaigen Schäden, Bußgeldern und/oder anderen Strafen frei, die sich aus einer solchen Nutzung durch den Abnehmer außerhalb der Niederlande ergeben.

11.3. Die in Absatz 1 dieses Artikels genannte Garantie gilt für einen Zeitraum von 7 (sieben) Tagen nach Lieferung, sofern sich aus der Art des Gelieferten nichts anderes ergibt oder die Parteien nichts anderes vereinbart haben. Wenn es sich bei der vom Unternehmer gewährten Garantie um eine Sache handelt, die von einem Dritten hergestellt wurde, beschränkt sich die Garantie auf diejenige, die vom Hersteller der Sache gewährt wird, sofern nicht anders angegeben. Nach Ablauf der Garantiefrist werden dem Abnehmer alle Kosten für Reparatur, Wiedereinbau oder Ersatz, einschließlich Verwaltungs-, Versand- und Anfahrtskosten, in Rechnung gestellt.

11.4. Jede Form der Garantie erlischt, wenn ein Mangel infolge von oder aus unsachgemäßem oder missbräuchlichem Gebrauch oder Gebrauch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums, falscher Lagerung oder Wartung durch den Abnehmer und/oder Dritte entstanden ist, oder wenn der Abnehmer oder Dritte ohne schriftliche Zustimmung des Unternehmers Änderungen an der Sache vorgenommen oder versucht haben vorzunehmen, andere Sachen daran befestigt wurden, die nicht daran befestigt werden sollten, oder wenn diese auf eine andere als die vorgeschriebene Weise be- oder verarbeitet wurden. Der Abnehmer hat ebenfalls keinen Anspruch auf Garantie, wenn der Mangel durch Umstände entstanden ist oder die Folge von Umständen ist, auf die der Unternehmer keinen Einfluss ausüben kann, dazu gehören Wetterbedingungen (wie beispielsweise, aber nicht ausschließlich, extremer Regenfall oder Temperaturen), Fraß/Beschädigung durch Schimmel/Motten/Parasiten/(Staub-)Läuse und/oder andere Insekten und/oder andere Sachen, die das Produkt beschädigen können, die unzureichende und/oder Nichtbeachtung der Rückgabebedingungen (Artikel 12) durch den Abnehmer usw.

11.5. Der Abnehmer ist verpflichtet, das Gelieferte unmittelbar zum Zeitpunkt der Bereitstellung bzw. nach der Durchführung der betreffenden Arbeiten zu untersuchen (oder untersuchen zu lassen). Dabei muss der Abnehmer prüfen, ob Qualität und/oder Quantität des Gelieferten mit dem Vereinbarten übereinstimmen und den Anforderungen entsprechen, die die Parteien diesbezüglich vereinbart haben. Etwaige Mängel sind innerhalb von 7 Tagen nach Entdeckung schriftlich an den Unternehmer zu melden. Die Meldung muss eine möglichst detaillierte Beschreibung des Mangels enthalten, damit der Unternehmer in der Lage ist, adäquat zu reagieren. Der Abnehmer muss dem Unternehmer die Gelegenheit geben, eine Reklamation zu untersuchen (oder untersuchen zu lassen).

11.6. Wenn der Abnehmer rechtzeitig reklamiert, setzt dies seine Zahlungsverpflichtung nicht aus. Der Abnehmer bleibt in diesem Fall auch zur Abnahme und Bezahlung der übrigen bestellten Sachen verpflichtet, es sei denn, diesen kommt kein eigenständiger Wert zu.

11.7. Erfolgt die Meldung eines Mangels später, so hat der Abnehmer keinen Anspruch mehr auf Reparatur, Ersatz oder Entschädigung, es sei denn, aus der Art der Sache oder den übrigen Umständen des Einzelfalls ergibt sich eine längere Frist.

11.8. Wenn feststeht, dass eine Sache mangelhaft ist und diesbezüglich rechtzeitig reklamiert wurde, wird der Unternehmer die mangelhafte Sache innerhalb angemessener Frist nach deren Rückerhalt oder, falls eine Rücksendung vernünftigerweise nicht möglich ist, nach schriftlicher Anzeige des Mangels durch den Abnehmer nach Wahl des Unternehmers ersetzen, für deren Reparatur sorgen oder einen Wertersatz an den Abnehmer leisten. Im Falle eines Austauschs ist der Abnehmer verpflichtet, die ersetzte Sache an den Unternehmer zurückzusenden und das Eigentum daran an den Unternehmer zu übertragen, sofern der Unternehmer nichts anderes angibt.

11.9. Wenn sich herausstellt, dass eine Reklamation unbegründet ist, gehen die dadurch entstandenen Kosten, einschließlich der Untersuchungsorganisationskosten auf Seiten des Unternehmers, vollständig zu Lasten des Abnehmers.

ARTIKEL 12. RÜCKGABEBEDINGUNGEN

12.1. Unsere Produkte können per Post zurückgesendet werden. Die einzige Bedingung, die wir stellen, ist, dass die Artikel, die Sie umtauschen möchten, in gutem Zustand sind und unbeschädigt ankommen. Versandkosten gehen zu Lasten des Abnehmers. Die Versandkosten werden nicht erstattet. Die Rücksendung zerbrechlicher Artikel unterliegt bei Beschädigung während des Rücktransports keiner Garantie. Über die Gewährung einer Erstattung wird von Fall zu Fall entschieden.


ARTIKEL 13. BEZAHLUNG

13.1. Soweit nicht später vereinbart, sind die vom Abnehmer geschuldeten Beträge im Voraus zu zahlen. Der Abnehmer kann keinerlei Rechte bezüglich der Ausführung der betreffenden Bestellung oder Dienstleistung(en) geltend machen, bevor die vereinbarte Vorauszahlung vollständig geleistet wurde.

13.2. Der Abnehmer ist verpflichtet, Unrichtigkeiten in den übermittelten oder angegebenen Zahlungsdaten unverzüglich dem Unternehmer zu melden.

13.3. Wenn der Abnehmer mit der (rechtzeitigen) Erfüllung seiner Verpflichtungen in Verzug ist, hat der Unternehmer, vorbehaltlich gesetzlicher Beschränkungen, das Recht, die vorab bekannt gegebenen angemessenen Kosten in Rechnung zu stellen. Hierbei werden grundsätzlich Verzugszinsen in Höhe von 1 % pro Monat auf den offenen Betrag berechnet, es sei denn, der gesetzliche Zinssatz ist höher, in welchem Fall der gesetzliche Zinssatz geschuldet ist. Die Zinsen auf den fälligen Betrag werden ab dem Zeitpunkt, zu dem der Abnehmer in Verzug ist, bis zum Zeitpunkt der vollständigen Zahlung des geschuldeten Betrags berechnet.

13.4. Der Abnehmer ist niemals berechtigt, seine Zahlungen gegenüber dem Unternehmer aufzurechnen.

13.5. Einwände gegen die Höhe einer Rechnung setzen die Zahlungsverpflichtung nicht aus.

ARTIKEL 14. HAFTUNG & FREISTELLUNG

14.1. Sollte der Unternehmer haftbar sein, so ist diese Haftung auf das in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (insbesondere in diesem Artikel) Geregelte beschränkt.

14.2. Der Unternehmer haftet nicht für Schäden jeglicher Art, die dadurch entstanden sind, dass der Unternehmer von durch oder im Namen des Abnehmers zur Verfügung gestellten unrichtigen und/oder unvollständigen Daten ausgegangen ist.

14.3. Der Unternehmer haftet ausschließlich für direkte Schäden.

14.4. Unter direkten Schäden sind ausschließlich zu verstehen:
- die angemessenen Kosten zur Feststellung der Ursache und des Umfangs des direkten Schadens, sofern die Feststellung sich auf einen direkten Schaden im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bezieht;
- die eventuellen angemessenen Kosten, die aufgewendet wurden, um die mangelhafte Leistung des Unternehmers an den Vertrag anzupassen, soweit diese dem Unternehmer zuzurechnen sind;
- angemessene Kosten, die zur Vermeidung oder Begrenzung von Schäden aufgewendet wurden, sofern der Abnehmer nachweist, dass diese Kosten zur Begrenzung direkter Schäden im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen geführt haben.

14.5. Der Unternehmer haftet niemals für indirekte Schäden, einschließlich Folgeschäden, entgangenen Gewinn, verpasste Einsparungen und Schäden durch Betriebs- oder sonstige Stagnation. Dies gilt auch für Schäden, die durch Motten, Museumskäfer, Schimmel, Teppichkäfer und sonstige schädigende Insekten usw. verursacht wurden.

14.6. Der Abnehmer stellt den Unternehmer von etwaigen Ansprüchen Dritter frei, die im Zusammenhang mit der Ausführung des Vertrags Schaden erleiden und deren Ursache anderen als dem Unternehmer zuzurechnen ist.

14.7. Sollte der Unternehmer aus diesem Grund von Dritten in Anspruch genommen werden, ist der Abnehmer verpflichtet, den Unternehmer sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich beizustehen und unverzüglich alles zu tun, was von ihm in diesem Fall erwartet werden kann. Sollte der Abnehmer bei der Ergreifung adäquater Maßnahmen säumig bleiben, ist der Unternehmer ohne Inverzugsetzung berechtigt, selbst die entsprechenden Schritte zu unternehmen. Alle Kosten und Schäden auf Seiten des Unternehmers und Dritter, die dadurch entstehen, gehen vollständig zu Lasten und Risiko des Abnehmers.

14.8. Sollte der Unternehmer für irgendeinen Schaden haftbar sein, so ist die Haftung des Unternehmers auf maximal das Dreifache des Rechnungswertes der Bestellung beschränkt, beziehungsweise auf den Teil der Bestellung, auf den sich die Haftung bezieht.

14.9. Die Haftung des Unternehmers ist in jedem Fall stets auf die Höhe der Versicherungsleistung seines Versicherers im jeweiligen Fall begrenzt.

14.10. Die in diesem Artikel enthaltenen Haftungsbeschränkungen gelten nicht, wenn der Schaden auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Unternehmers oder seiner leitenden Angestellten zurückzuführen ist.

ARTIKEL 15. HÖHERE GEWALT

15.1. Der Unternehmer ist nicht zur Erfüllung irgendeiner Verpflichtung gegenüber dem Abnehmer verpflichtet, wenn er daran durch einen Umstand gehindert wird, der nicht auf ein Verschulden zurückzuführen ist und der weder aufgrund des Gesetzes, eines Rechtsgeschäfts noch nach im geschäftlichen Verkehr geltenden Auffassungen zu seinen Lasten geht.

15.2. Unter höherer Gewalt werden in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen, neben dem, was diesbezüglich im Gesetz und in der Rechtsprechung verstanden wird, alle von außen kommenden Ursachen verstanden, vorhersehbare und unvorhersehbare, auf die der Unternehmer keinen Einfluss ausüben kann, durch die der Unternehmer jedoch nicht in der Lage ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen (darunter auch zu verstehen: Fraß/Fäulnis bei ausgestopften Tieren und/oder Beschädigungen, die nicht dem Unternehmer zuzurechnen sind). Der Unternehmer hat auch das Recht, sich auf höhere Gewalt zu berufen, wenn der Umstand, der die (weitere) Erfüllung des Vertrags verhindert, eintritt, nachdem der Unternehmer seine Verpflichtung eigentlich hätte erfüllen müssen.

15.3. Der Unternehmer kann während der Dauer der höheren Gewalt die Verpflichtungen aus dem Vertrag aussetzen. Dauert dieser Zeitraum länger als zwei Monate, so ist jede der Parteien berechtigt, den Vertrag aufzulösen, ohne Verpflichtung zum Schadensersatz gegenüber der anderen Partei.

15.4. Soweit der Unternehmer zum Zeitpunkt des Eintritts der höheren Gewalt seine Verpflichtungen aus dem Vertrag bereits teilweise erfüllt hat oder diese erfüllen kann und dem jeweils zu erfüllenden Teil ein eigenständiger Wert zukommt, ist der Unternehmer berechtigt, den bereits erfüllten bzw. zu erfüllenden Teil separat in Rechnung zu stellen. Der Abnehmer ist verpflichtet, diese Rechnung zu begleichen, als wäre ein separater Vertrag geschlossen worden.

ARTIKEL 16. BESCHWERDEREGELUNG

16.1. Beschwerden über die Ausführung des Vertrags müssen innerhalb angemessener Zeit, vollständig und klar beschrieben, beim Kundenservice des Unternehmers (dessen Kontaktdaten/Besuchsadresse in Artikel 2 aufgeführt sind) eingereicht werden, nachdem der Abnehmer die Mängel festgestellt hat.

16.2. Beim Unternehmer eingereichte Beschwerden werden mit angemessener Schnelligkeit beantwortet.

16.3. Wenn die Beschwerde nicht im gegenseitigen Einvernehmen gelöst werden kann, entsteht eine Streitigkeit, die der Streitbeilegung unterliegt.

ARTIKEL 17. STREITIGKEITEN

17.1. Auf Verträge zwischen dem Unternehmer und dem Abnehmer, auf die sich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen, ist ausschließlich niederländisches Recht anwendbar, auch wenn eine Verpflichtung ganz oder teilweise im Ausland ausgeführt wird. Die Anwendbarkeit des UN-Kaufrechts wird ausgeschlossen.

17.2. Alle Streitigkeiten, die sich aus Angeboten oder Verträgen ergeben, gleich welcher Art, unterliegen in erster Instanz dem Urteil des zuständigen Gerichts in Zwolle.

17.3. Die Parteien werden erst dann ein Gericht anrufen, nachdem sie sich bis zum Äußersten bemüht haben, eine Streitigkeit in gegenseitigem Einvernehmen beizulegen.

ARTIKEL 18. ZUSÄTZLICHE ODER ABWEICHENDE BESTIMMUNGEN

18.1. Der Unternehmer behält sich das Recht vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen einseitig zu ändern.

18.2. Es gilt stets die Version, wie sie zum Zeitpunkt des Zustandekommens der betreffenden Rechtsbeziehung mit dem Abnehmer galt. Dem Abnehmer wird empfohlen, regelmäßig (jedoch in jedem Fall vor der Aufgabe einer Bestellung) die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf Änderungen zu überprüfen.

Anlage

Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.

Kopieren Sie den Text unten, füllen Sie die fehlenden Daten aus und senden Sie das Formular per E-Mail an info@mariposabutterflies.com.

An:
Mariposa Butterflies
Rozenlaan 26, 2995 AT Heerjansdam, Niederlande
E-Mail: info@mariposabutterflies.com

Hiermit widerrufe(n) ich/wir* den von mir/uns* abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren/die Erbringung der folgenden Dienstleistung*.

* Unzutreffendes streichen.